Die SP gratuliert der neuen Präsidentin von Chile herzlich
„Die neue sozialistische Präsidentin Chiles, Michelle Bachelet, verkörpert nicht allein die Hoffnungen von Millionen chilenischer Frauen auf Fortschritt bei Gleichstellung und Anerkennung, sondern sie ist auch Hoffnungsträgerin eines ganzen Kontinents, dass die Schreckensregimes endlich Vergangenheit sind“, erklärt SP-Präsident Hans-Jürg Fehr. Im Namen der SP Schweiz hat Hans-Jürg Fehr der neuen chilenischen Präsidentin herzlich gratuliert. Sie ist die erste Frau an der Spitze des chilenischen Staates und die erste südamerikanische Präsidentin, die in einer Volkswahl gewählt wurde. Michelle Bachelet tritt damit in den mit rund zehn Mitgliedern kleinen Kreis von Staats- oder Regierungs-Cheffinnen ein.
„Die neue sozialistische Präsidentin Chiles, Michelle Bachelet, verkörpert nicht allein die Hoffnungen von Millionen chilenischer Frauen auf Fortschritt bei Gleichstellung und Anerkennung, sondern sie ist auch Hoffnungsträgerin eines ganzen Kontinents, dass die Schreckensregimes endlich Vergangenheit sind“, erklärt SP-Präsident Hans-Jürg Fehr. Im Namen der SP Schweiz hat Hans-Jürg Fehr der neuen chilenischen Präsidentin herzlich gratuliert. Sie ist die erste Frau an der Spitze des chilenischen Staates und die erste südamerikanische Präsidentin, die in einer Volkswahl gewählt wurde. Michelle Bachelet tritt damit in den mit rund zehn Mitgliedern kleinen Kreis von Staats- oder Regierungs-Cheffinnen ein.Die neue Präsidentin ist die Tochter eines Luftwaffengenerals, eines der wenigen Offiziere, die dem Präsidenten Salvador Allende nach dem Putsch von Pinochet im 1973 die Treue hielten. Deshalb wurde er von der neuen Regierung zu Tode gefoltert. Mit der Sozialistin Michelle Bachelet kann Chile an den Idealen von sozialer Gerechtigkeit der Regierung Allende anknüpfen. Sie war im 2002 die erste Frau, die Verteidigungsministerin wurde. Mit mehr als 53 Prozent der Stimmen tritt sie in den noch viel zu kleinen Kreis von Staats- oder Regierungs-Cheffinnen ein. „Ich bin überzeugt, sagte sie, dass wir Frauen anders Politik betreiben, in dem wir die Karten offen legen, Transparenz praktizieren, und die Nähe zu den Bürgern suchen.“
Die SP Schweiz freut sich über die Verstärkung der linken Kräfte in Südamerika, die sich in der vor einigen Wochen erfolgten Wahl von Evo Morales zum Präsidenten Boliviens und in der heutigen von Michelle Barchelet in Chile zeigt. Dies lässt Hoffnung auf soziale Gerechtigkeit in Südamerika aufkommen.







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