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SP erzielt Erfolge: Parlament stärkt die Kaufkraft

Sowohl der Nationalrat wie auch der Ständerat haben heute nach jahrelangem Ringen die Zulassung von Parallelimporten beschlossen. Mit diesem wichtigen Grundsatzentscheid haben die Eidgenössischen Räte die Kaufkraft der Konsumentinnen und Konsumenten kräftig gestärkt. Die Zeit des massiven Preisgefälles zwischen dem Ausland und der Schweiz ist damit vorbei. Für die SP ist das aber nur ein erster Schritt: Jetzt sind die Medikamentenpreise dran!

Sowohl der Nationalrat wie auch der Ständerat haben heute nach jahrelangem Ringen die Zulassung von Parallelimporten beschlossen. Mit diesem wichtigen Grundsatzentscheid haben die Eidgenössischen Räte die Kaufkraft der Konsumentinnen und Konsumenten kräftig gestärkt. Die Zeit des massiven Preisgefälles zwischen dem Ausland und der Schweiz ist damit vorbei. Für die SP ist das aber nur ein erster Schritt: Jetzt sind die Medikamentenpreise dran!"Der Entscheid ist ein Durchbruch für die Konsumentinnen und Konsumenten! Endlich kann der Import von elektronischen Geräten und Artikeln des täglichen Gebrauchs nicht mehr von den Herstellern und Generalimporteuren diktiert werden." freut sich die Berner SP-Ständerätin Simonetta Sommaruga. "Der erste Schritt ist getan, jetzt müssen wir dafür sorgen, dass die überhöhten Preise bei den Medikamenten beseitigt werden. Die Bevölkerung leidet unter den hohen Krankenkassenprämien, da können wir es uns nicht leisten, dass Geld an ausländische Pharmakonzerne verschenkt wird."Die SP kämpft seit langem für die Zulassung von Parallelimporten. Der heutige Entscheid bewirkt, dass die Schweizer Haushalte mehr Geld zur Verfügung haben. Gerade in der bevorstehenden wirtschaftlich schwierigen Zeit ist dies von grösster Wichtigkeit.

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