SP bedauert schwaches Resultat des Kopenhagener Klimagipfels und setzt auf eigene Volksinitiativen
Die SP Schweiz ist enttäuscht, dass der Klimagipfel in Kopenhagen ohne die lange ersehnte und dringend notwendige rechtlich verbindliche Schlussvereinbarung endete. Die Staaten sind nun gefordert, dass mindestens der beschlossene Minimalkonsens des 2-Grad-Ziels eingehalten wird. Die SP sieht dabei insbesondere auch die Schweiz in der Pflicht. Zunächst gilt es, bis 2020 eine Absenkung des Co2-Ausstosses in der Schweiz um mindestens 30 Prozent zu erreichen, wie dies die Klimainitiative vorsieht. Um dies zu erreichen setzt die SP unter anderem auf die Eidgenössischen Volksinitiative „Neue Arbeitsplätze dank erneuerbaren Energien“. Durch die konsequente Förderung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz in der Schweiz wird das Klima geschützt und es werden bis zu 100‘000 neue Arbeitsplätze in der Schweiz geschaffen. Dieses Volksbegehren wird anfangs 2010 offiziell lanciert.
Die SP Schweiz ist enttäuscht, dass der Klimagipfel in Kopenhagen ohne die lange ersehnte und dringend notwendige rechtlich verbindliche Schlussvereinbarung endete. Die Staaten sind nun gefordert, dass mindestens der beschlossene Minimalkonsens des 2-Grad-Ziels eingehalten wird. Die SP sieht dabei insbesondere auch die Schweiz in der Pflicht. Zunächst gilt es, bis 2020 eine Absenkung des Co2-Ausstosses in der Schweiz um mindestens 30 Prozent zu erreichen, wie dies die Klimainitiative vorsieht. Um dies zu erreichen setzt die SP unter anderem auf die Eidgenössischen Volksinitiative „Neue Arbeitsplätze dank erneuerbaren Energien“. Durch die konsequente Förderung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz in der Schweiz wird das Klima geschützt und es werden bis zu 100‘000 neue Arbeitsplätze in der Schweiz geschaffen. Dieses Volksbegehren wird anfangs 2010 offiziell lanciert.







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