Cleantech: SP-Geschäftsleitung setzt auf Atom-Ausstiegsinitiative der SP Schweiz
Angesichts der aktuellen Ereignisse in Japan und der verzweifelten Versuche der Experten vor Ort, den absoluten Super-Gau zu verhindern, hat die Geschäftsleitung der SP Schweiz an ihrer heutigen Sitzung eine Diskussion über den nötigen Ausstieg aus der Atomenergie geführt. Für die SP-Geschäftsleitung ist klar, dass die ältesten Schweizer Reaktoren und insbesondere das AKW Mühleberg rasch abgeschaltet werden müssen. Nachdem Energieministerin Doris Leuthard den ersten Schritt gemacht hat und die Gesuche für neue AKW sistierte, ist der Bundesrat gefordert, nun die weiteren Konsequenzen zu ziehen und den Atomausstieg voranzutreiben. Die SP Schweiz hat den Plan zum geordneten und koordinierten Ausstieg mit der Cleantech-Initiative bereits vor einem Jahr lanciert. Diese Initiative hat den Atom-Ausstieg bis spätestens 2030 und den Umstieg auf die Erneuerbaren in Verbindung mit einer Stärkung der Effizienzmassnahmen zum erklärten Ziel. Die SP-Sektionen sind aufgerufen, sich am Schluss-Spurt der Cleantech-Initiative zu beteiligen, damit die SP das Volksbegehren möglichst rasch einreichen kann.







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