Gripen-Debakel: SP Schweiz fordert Bundesrat auf, jetzt ein Machtwort zu sprechen
Der Kampfjet-Deal, wie ihn Luftwaffe und VBS über das Knie zu brechen versuchten, gerät immer mehr zur undurchsichtigen Affäre. VBS-Chef Ueli Maurer und die Armeespitze konnten heute Nachmittag nicht alle Zweifel ausräumen. Die SP fordert eine detaillierte Klärung der genauen Umstände, wie der Gripen-Entscheid genau zu Stande kam. „Der Bundesrat wird an seiner Sitzung von morgen Mittwoch nicht umhin kommen, für Ordnung zu sorgen“, sagt SP-Nationalrätin Evi Allemann. „Bis alle Fakten auf dem Tisch sind, muss der Handel auf Eis gelegt werden. Wir fordern den Bundesrat auf, das Geschäft sofort zu sistieren.“ Zeitgleich muss sich die Geschäftsprüfungskommission GPK dem Gripen-Handel annehmen und die Affäre minutiös aufarbeiten.







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