Hier finden Sie unsere Medienkonferenzen. Sie können diese nach Jahr sortieren oder über die Suchfunktion nach bestimmten Stichworten suchen. Eine thematische Zusammenstellung finden Sie ausserdem in den Themendossiers.

  • 2019

  • Sehr geehrte Medienschaffende Die ablaufende Legislatur ist eine verlorene Legislatur, geprägt von den rechtsbürgerlichen Parteien, welche ihre Macht des Stärkeren ausspielen. Damit in der Schweiz wieder Politik für die Allgemeinheit gemacht wird, will die SP am 20. Weiter
  • 23.07.2019 | SP International
    Jeder achte Schweizer und jede achte Schweizerin lebt ausserhalb der Schweiz – auch die «fünfte Schweiz» hat einen berechtigten Anspruch auf Gehör ihrer Anliegen in den politischen Debatten. Weiter
  • 02.07.2019
    Investitionsoffensive als sozialdemokratische Antwort auf die Klimakrise Weiter
  • 17.06.2019
    Am Frauenstreik vom 14. Juni 2019 setzen sich in der ganzen Schweiz unzählige Frauen für mehr Lohn, mehr Respekt und mehr Zeit ein. Weiter
  • Sehr geehrte Medienschaffende Die ablaufende Legislatur ist eine verlorene Legislatur – auch und gerade in der Gleichstellungspolitik. Die bürgerliche Mehrheit hat etliche Vorstösse für eine wirksame Gleichstellung und zur Bekämpfung von Diskriminierung abgelehnt. Weiter
  • Sehr geehrte Medienschaffende Die Krankenkassenprämien sind in den vergangenen Jahren deutlich stärker gestiegen als Löhne und Renten. Weiter
  • Sehr geehrte Medienschaffende Am 19. Mai stimmen wir über die AHV-Steuervorlage (STAF) ab. Die Vorlage bringt der AHV 2 Milliarden Franken zusätzlich pro Jahr, was unser wichtigstes Sozialwerk stabilisiert. Weiter
  • «Wir sprechen mit den Menschen, nicht über sie» – unter diesem Leitmotiv lanciert das Präsidium der SP Schweiz mit einer Aktion auf dem Berner Waisenhausplatz den Wahlkampf für die Eidgenössischen Wahlen vom kommenden 20. Oktober. Die Mitglieder des Präsidiums laden die Bevölkerung dazu ein, am Vormittag des 22. Januar ab 08.30 Uhr auf dem Waisenhausplatz vorbeizukommen und gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Weiter
  • 2018

  • Die Weltwirtschaft durchlebt turbulente Zeiten. Die Megatrends Digitalisierung und Globalisierung sowie der ökologische Umbau der Wirtschaft eröffnen neue Chancen, aber auch enorme Risiken für die Demokratie, die soziale Sicherheit und die Verteilungsgerechtigkeit. Für die Bewältigung dieser grossen Herausforderungen fordert die SP einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel. Weiter
  • 28.09.2018
    Am 25. November 2018 kommt die so genannte «Selbstbestimmungs-Initiative» der SVP zur Abstimmung. Diese Initiative ist ein Frontalangriff auf den Menschenrechtsschutz. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Schweiz ihre internationalen Menschenrechts-Verpflichtungen missachtet, wie dies Unrechts-Staaten und totalitäre Herrscher tun. Das internationale Menschenrecht schützt uns alle vor willkürlichen Einschränkungen unserer Freiheit durch den Staat. Die SP MigrantInnen lehnen diese gefährliche und unmenschliche Initiative entschieden ab. Weiter
  • In den letzten 20 Jahren haben sich die Krankenkassenprämien mehr als verdoppelt. Die Reallöhne und Renten sind in dieser Zeit jedoch kaum gestiegen. Für viele Haushalte ist die Frage, wie sie die Krankenkassenprämien bezahlten sollen, zu einer existenziellen Belastung geworden. Dies umso mehr, als nicht nur die Prämien steigen, sondern in vielen Kantonen auch die Prämienverbilligung gekürzt wird. Mit ihrer Prämienentlastungs-Initiative will die SP die Prämienlast begrenzen. Kein Haushalt soll mehr als 10 Prozent seines verfügbaren Einkommens für Krankenkassenprämien aufbringen müssen. Weiter
  • Einen Monat vor der Volksabstimmung am 23. September lanciert das überparteiliche Komitee Bundesbeschluss Velo JA mit einer Medienkonferenz die Abstimmungskampagne. Mit dem Bundesbeschluss Velo kann der Bund die Kantone und Gemeinden bei der Planung von Velowegnetzen unterstützen. Das bringt mehr Qualität beim Velofahren, mehr Sicherheit und auch mehr Platz für alle Verkehrsteilnehmenden. Das Velo als umweltfreundliches Verkehrsmittel wird gefördert. Weiter
  • Poststellen und Bahnschalter werden geschlossen, öV-Linien eingestellt – die Bevölkerung ist unzufrieden über den immer stärkeren Abbau des Service public. Zusätzlich haben Führungsgremien von Service public-Unternehmen das Vertrauen der Bevölkerung verspielt. Der einseitige Glaube an den Markt und zunehmendes Shareholder-Value-Denken erweisen sich als Irrweg. Insbesondere für Unternehmen wie Post, SBB und Swisscom muss der Bund als Eigner bzw. Mehrheitsaktionär die Verantwortung endlich wieder wahrnehmen, um den Service public zum Wohle der gesamten Bevölkerung zu garantieren. Weiter