Über uns

Die SP hat bei vielen Menschen mit Migrationshintergrund einen guten Ruf. Viele richten ihre Hoffnungen und Erwartungen an sie. Dennoch sind Migrant:innen in der SP insgesamt untervertreten. Das soll sich ändern.

Ziel und Zweck

Mit dem Projekt «SP Migrant:innen» unternimmt die SP Schweiz einen weiteren wichtigen Schritt, um die Zusammenarbeit mit Migrant:innen und deren Parteien und Organisationen auszuweiten und ihre Stellung in der SP zu stärken. Die politische und organisatorische Arbeit der SP Schweiz will so der gesellschaftlichen Entwicklung hin zu politischen und kulturellen Mehrfachidentitäten und der Transnationalisierung der Demokratie im globalisierten 21. Jahrhundert Rechnung tragen.

Ziel ist die Gleichstellung aller Migrantinnen und Migranten im gesellschaftlichen, politischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Bereich sowie der Umsetzung der Menschenrechte und der Verhinderung der Diskriminierung von Migrant:innen.

Gleichzeitig unterstützen die SP Migrant:innen als Brückenbauer die SP Schweiz, um in den Herkunftsländern ihrer Mitglieder für sozialdemokratische Werte und Politik wie Frieden, gewaltfreie Konfliktlösung, Emanzipation, Selbstbestimmung, Gleichstellung und ein Ende der Ausbeutung einzutreten.

Organisation

Der SP Parteitag vom 3./4. Dezember 2016 anerkannte die SP Migrant:innen als Organ und stufte sie in den Statuten der SP Schweiz auf gleicher Stufe wie die SP Frauen und SP 60+ ein.
Damit anerkannten die Delegierten die erfolgreiche Aufbauarbeit der SP Migrant:innen Schweiz. An der SP Migrationstagung vom 14. April 2012 hatten die 150 Teilnehmenden einen provisorischen Vorstand eingesetzt.
Schritt für Schritt bestimmen die SP Kantonalparteien je zwei Delegierte für den provisorischen Vorstand und stellen so die schweizweite Verankerung der SP Migrant:innen sicher. Bereits bestehen in mehreren Kantonen (Aargau, Basel-Stadt, Bern, Solothurn, St. Gallen, Valais romand, Waadt, Zürich usw.) kantonale Sektionen der SP Migrant:innen, in weiteren Kantonen wird daran gearbeitet.
Die jährliche MItgliederversammlung bestätigt die Mitglieder der Delegiertenkonferenz und wählt das Präsidium. Seit 2015 ist Mustafa Atici Präsident der SP Migrant:innen. Die Jahreskonferenz vom 27. Februar 2021 wählte zudem neu Helena Verissimo de Freitas als Vize-Präsident:in und Yvonne Apiyo Brändle-Amolo, Arber Bullakaj, Emmanuel Deonna, Isi Fink von Heeren, Farhad Haji, Peter Hug und Rupan Sivaganesan in die Geschäftsleitung.

Präsidium

Mustafa Atici

Mustafa Atici

Präsident SP Migrant:innen und Nationalrat (SP, Basel - Stadt)

Helena  Verissimo de Freitas

Helena Verissimo de Freitas

Vize-Präsidentin und Kontaktperson SP Migrant:innen Schweiz, Grossrätin Genf

Sekretariat

Cristiane Leão de Castro

Cristiane Leão de Castro

Sekretariat SP Migrant:innen

Geschäftsleitung

Yvonne Apiyo Brändle-Amolo

Yvonne Apiyo Brändle-Amolo

Delegierte SP Migrant:innen Zürich, Delegierte im Parteirat

Arber Bullakaj

Arber Bullakaj

Vorstand SP Migrant:innen St. Gallen

Emmanuel  Deonna

Emmanuel Deonna

Grossrat Genf

Annelise Erismann

Annelise Erismann

SP Migrant:innen Biel

Marie-Luise Fink von Heeren

Marie-Luise Fink von Heeren

Co-Präsidentin und Kontaktperson SP Migrant:innen Basel-Stadt

Peter  Hug

Peter Hug

Vorstand und Kontaktperson SP Migrant:innen Bern

Rupan  Sivaganesan

Rupan Sivaganesan

Kantonsrat und Grosser Gemeinderat; Delegierter und Kontaktperson SP Migrant:innen

Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe Bildung

Mustafa Atici

Mustafa Atici

Präsident SP Migrant:innen und Nationalrat (SP, Basel - Stadt)

Annelise Erismann

Annelise Erismann

SP Migrant:innen Biel

Arbeitsgruppe Einbürgerung

Marie-Luise Fink von Heeren

Marie-Luise Fink von Heeren

Co-Präsidentin und Kontaktperson SP Migrant:innen Basel-Stadt

Arbeitsgruppe Wahlen 2023

Arber Bullakaj

Arber Bullakaj

Vorstand SP Migrant:innen St. Gallen

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