Referendum unterschreiben:

NEIN zum Lohnsenkungs-Gesetz!

Löhne müssen nicht zum Leben reichen - im Notfall kann ja die Sozialhilfe einspringen: Das sagt der Direktor des Arbeitgeberverbandes Roland A. Müller. Mindestlöhne sind ihm ein Dorn im Auge. Mitte-Rechts hat im Parlament darum einen Mindestlohn-Stopp für Kantone und Städte durchgedrückt. Gemeinsam können wir diesen Angriff auf demokratisch beschlossene Mindestlöhne verhindern. Jetzt Referendum unterzeichnen!

3 Gründe, das Referendum zu unterschreiben:

Die kantonalen und kommunalen Mindestlöhne schützen Zehntausende von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern vor Armut. Im Gastgewerbe, in der Pflege oder im Coiffeurgewerbe haben sie dazu beigetragen, den Bedarf an Sozialhilfe zu senken – ohne die Arbeitslosigkeit zu erhöhen. Das Gesetz verfolgt ein Ziel: die Löhne von Menschen zu senken, die schon heute zu wenig verdienen, um ihren Lebensunterhalt würdig zu bestreiten. Besonders betroffen wären Frauen, da sie überdurchschnittlich häufig in Berufen mit sehr niedrigen Löhnen tätig sind.

Löhne müssen nicht zum Leben reichen – im Notfall kann ja die Sozialhilfe einspringen: Das sagt der Direktor des Arbeitgeberverbandes Roland A. Müller. Mindestlöhne sind ihm ein Dorn im Auge. Es ist klar: Die Millionäre der bürgerlichen Rechten kennen keine Kaufkraftkrise. Sie wollen mit einem Gesetz auf Bundesebene demokratisch getroffene Entscheidungen der Bevölkerung in den Kantonen und Gemeinden aushebeln, um ihren Profit zu maximieren. Für die Bevölkerung spitzt sich die Kaufkraftkrise zu. Denn: Werden die tiefsten Löhne angegriffen, gerät das gesamte Lohnsystem unter Druck.

Das neue Gesetz schreibt willkürliche Lohnkürzungen vor und verstösst gegen die Verfassung. Es unterläuft demokratisch getroffene Entscheidungen in den Kantonen und Gemeinden. Es ist ein Putsch gegen den Volkswillen und die Demokratie. Denn: Die Kantone und Gemeinden sind am besten in der Lage zu beurteilen, wann und in welchem Umfang ein Mindestlohn eingeführt werden soll. Auch die bisherigen Erfahrungen sprechen eine klare Sprache: Mindestlöhne haben dazu beigetragen, die Inanspruchnahme von Sozialhilfe zu reduzieren, ohne dass dies zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit geführt hätte.

Jetzt Mindestlohn-Angriff stoppen!

Um die demokratisch beschlossenen Mindestlöhne zu retten, brauchen wir deine Unterstützung. Unterschreibe jetzt das Referendum und mach in deinem Umfeld darauf aufmerksam. Vielen Dank für deine Unterstützung!

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  • Die meisten Sektionen führen regelmässig Mitgliederversammlungen durch, um die aktuellsten politischen Themen und Aktivitäten zu besprechen. Die Teilnahme daran ist natürlich ebenfalls völlig freiwillig. Aber es kann ein guter Ort sein, um neue Leute kennenzulernen.
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  • Häufig gibt es auch die Möglichkeit, ein partei-internes Amt, z.B. im Vorstand Deiner Sektion zu übernehmen.
  • Falls Du das möchtest, kannst Du mit Deiner Sektion auch Kontakt aufnehmen, um über eine Kandidatur für eine öffentliches Amt zu sprechen, z.B. in der Schulpflege Deines Wohnortes.

Um unsere Werte verteidigen zu können, braucht es finanzielle Mittel. Die SP ist eine Mitgliederpartei und schöpft ihre Stärke aus dem Engagement ihrer Mitglieder.
Die Mitgliederbeiträge werden von den Kantonalparteien und den Sektionen unterschiedlich festgelegt und sind abhängig von Deinem steuerbaren Einkommen. Wir folgen unseren eigenen politischen Forderungen: Wer wenig verdient, bezahlt wenig, und wer viel verdient, beteiligt sich mehr an den Kosten von Partei und Politik.
In der Regel fallen jährlich je nach Einkommen Kosten zwischen circa 80 und einigen Hundert Franken an. Die Mitgliederbeiträge werden jährlich erhoben.

In einigen Kantonen wird zusätzlich ein Solidaritätsbeitrag erhoben.

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Ja, selbstverständlich! Du kannst der SP beitreten, ohne den Schweizer Pass zu haben. Denn alle Menschen, die in der Schweiz leben, sollen in der Politik mitdiskutieren können.

Du hast verschiedene Möglichkeiten, Dich einzubringen. Wenn Du an Deinem Wohnort aktiv werden möchtest, wendest Du Dich am besten an die Sektion Deiner Gemeinde oder Deines Quartiers. Diese ist auch die richtige Anlaufstelle für den Einsatz in einem öffentlichen Amt (Gemeinderat, Schulpflege, Sozialbehörde…).
Du kannst Dein Wissen und Können auch innerhalb der Partei einbringen. Die SP sucht immer Leute, die sich in der Parteiorganisation engagieren (Gemeinde, Bezirk, Kanton, Themenkommissionen).

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