Anti-SRG-Initiative: Jetzt Leser:innenbrief schreiben!

Bereits die zweite Umfrage zur gefährlichen Anti-SRG-Initiative der SVP zeigt: Die Abstimmung wird sehr knapp! In Zeiten, in denen unabhängige und qualitativ hochwertige Informationen zunehmend unter Druck geraten, ist dies ein fatales Zeichen. Um die Stimmbevölkerung über die drohenden Gefahren aufzuklären, brauchen wir jetzt deine Unterstützung!

In Abstimmungskämpfen sind Leser:innenbriefe ein wichtiges Mittel, um Argumente zu erklären. In Lokalzeitungen zählen diese sogar zu den meistgelesenen Rubriken und tragen erheblich zur Meinungsbildung bei!

Unsere wichtigsten Argumente für ein NEIN zur Anti-SRG-Initiative findest du in den Textbausteinen. Du kannst dich an diesen bedienen, um deinen eigenen Leser:innenbrief zu verfassen. Unterstützt du uns mit einem Leser:innenbrief?

  • Weniger Fakten, mehr Fake News: Mit den massiven Kürzungen bei der SRG verfolgt die SVP nur ein Ziel: mehr Macht für Milliardäre wie Musk, Zuckerberg und Co, die mit ihren Plattformen gezielt Fake News und rechte Ideologien verbreiten. Denn im Gegensatz zu den sozialen Medien verfügt die SRG über klare publizistische Leitlinien und Faktenchecks, um Fake News und Desinformation zu verhindern. Mit den massiven Kürzungen ist das im jetzigen Umfang nicht mehr möglich und die Schweiz würde einen Lieferanten für unabhängige und qualitativ hochwertige Berichterstattung verlieren.
  • Unabhängige Berichterstattung ist wichtiger denn je: Unabhängige, qualitativ hochwertige Medien sind unsere Basis für verlässliche Informationen. Wer sie schwächt, überlässt Milliardären und rechten Kräften die Kontrolle über die Berichterstattung. Wir wollen keine Schweiz, in der Blocher & Co durch den Kauf dutzender Gratiszeitungen entscheiden, worüber berichtet wird oder nicht.
  • Regionale Inhalte in Gefahr: In einer Zeit, in der schnelle, reisserische Inhalte belohnt werden, geraten Qualitätsmedien immer mehr unter Druck. Was sich weniger gut verkauft, verschwindet. Eine Annahme der Initiative hätte zur Folge, dass sich die SRG auf einem zentralen Standort fokussiert und die verschiedenen Regionalstandorte schliessen müsste. Regionaljournalismus, Kultur, Berichte in allen Landessprachen und Schweizer Produktionen sind dadurch massiv gefährdet.

Gemeinsam können wir die gefährliche SVP-Initiative verhindern. Darum bitte ich dich, noch diese Woche einen Leser:innenbrief zur Initiative zu verfassen!

PS: Hier findest du nützliche Tipps und Tricks für das Verfassen von Leser:innenbriefen. In diesem Dokument haben wir ausserdem eine Liste mit Redaktionsadressen zusammengestellt, an die du deine Leser:innenbriefe senden kannst. Falls du Fragen zum Schreiben eines Leser:innenbriefs hast, kannst du dich jederzeit bei uns melden.

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Du hast Fragen zur Mitgliedschaft oder dem Mitgliedschaftsformular? Wir helfen gerne.

Häufige Fragen

Am einfachsten, indem Du online das Beitrittsformular nebenan ausfüllst.

Du kannst selbst entscheiden, welches Engagement für Dich am besten passt.

  • Wenn Du wenig Zeit hast, ist es absolut in Ordnung, wenn Dein Engagement sich vor allem darauf beschränkt, Deinen Mitgliederbeitrag zu bezahlen. Auch das hilft uns sehr, um die Schweiz und die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
  • Die Sektion, bei welcher Du Mitglied bist, wird Dich eventuell hin und wieder anfragen, ob Du Zeit hättest, bei einer Standaktion, einer Unterschriftensammlung oder einer Telefonaktion mitzumachen. Falls Dir das zusagt, sind wir sehr froh darüber – aber es ist natürlich völlig freiwillig.
  • Die meisten Sektionen führen regelmässig Mitgliederversammlungen durch, um die aktuellsten politischen Themen und Aktivitäten zu besprechen. Die Teilnahme daran ist natürlich ebenfalls völlig freiwillig. Aber es kann ein guter Ort sein, um neue Leute kennenzulernen.
  • Falls Dich ein Themengebiet besonders bewegt, kannst Du Dich in einer Themenkommission der SP Schweiz oder Deiner Kantonalpartei engagieren, oder in einer der Unterorganisationen wie den SP Frauen, den SP Migrant:innen, der SP 60+ oder der SP queer.
  • Häufig gibt es auch die Möglichkeit, ein partei-internes Amt, z.B. im Vorstand Deiner Sektion zu übernehmen.
  • Falls Du das möchtest, kannst Du mit Deiner Sektion auch Kontakt aufnehmen, um über eine Kandidatur für eine öffentliches Amt zu sprechen, z.B. in der Schulpflege Deines Wohnortes.

Um unsere Werte verteidigen zu können, braucht es finanzielle Mittel. Die SP ist eine Mitgliederpartei und schöpft ihre Stärke aus dem Engagement ihrer Mitglieder.
Die Mitgliederbeiträge werden von den Kantonalparteien und den Sektionen unterschiedlich festgelegt und sind abhängig von Deinem steuerbaren Einkommen. Wir folgen unseren eigenen politischen Forderungen: Wer wenig verdient, bezahlt wenig, und wer viel verdient, beteiligt sich mehr an den Kosten von Partei und Politik.
In der Regel fallen jährlich je nach Einkommen Kosten zwischen circa 80 und einigen Hundert Franken an. Die Mitgliederbeiträge werden jährlich erhoben.

In einigen Kantonen wird zusätzlich ein Solidaritätsbeitrag erhoben.

Für mehr Informationen kannst Du Dich an die SP an Deinem Wohnort oder in Deinem Kanton wenden.

Ja, selbstverständlich! Du kannst der SP beitreten, ohne den Schweizer Pass zu haben. Denn alle Menschen, die in der Schweiz leben, sollen in der Politik mitdiskutieren können.

Du hast verschiedene Möglichkeiten, Dich einzubringen. Wenn Du an Deinem Wohnort aktiv werden möchtest, wendest Du Dich am besten an die Sektion Deiner Gemeinde oder Deines Quartiers. Diese ist auch die richtige Anlaufstelle für den Einsatz in einem öffentlichen Amt (Gemeinderat, Schulpflege, Sozialbehörde…).
Du kannst Dein Wissen und Können auch innerhalb der Partei einbringen. Die SP sucht immer Leute, die sich in der Parteiorganisation engagieren (Gemeinde, Bezirk, Kanton, Themenkommissionen).

Melde Dein Interesse bei den Verantwortlichen Deiner Ortssektion an. Die Sektion nominiert SP-Kandidierende für öffentliche Ämter, sei dies für den Gemeinderat oder die lokalen Schul-, Sozial- oder Finanzbehörden. Die Ortssektion bildet oft auch für Ämter auf übergeordneter Ebene (Kantons- oder Grossrat) den Ausgangspunkt des parteiinternen Nominationsprozesses.

Abgesehen von der Zahlung des jährlichen Mitgliederbeitrags gehst Du keine Verpflichtungen ein. Voraussetzung für den Beitritt ist eine inhaltliche Nähe. Dies bedingt jedoch nicht, dass Du in allen Fragen mit der SP gleicher Meinung sein musst.

Die Statuten der SP Schweiz verbieten die gleichzeitige Mitgliedschaft in mehreren Schweizer Parteien.
Doppelbürger:innen können Mitglied der SP Schweiz und Mitglied einer ausländischen Schwesterpartei sein, beispielsweise der deutschen SPD oder des italienischen Partito Democratico. Die Mitgliedschaft bei der SP Schweiz ist für Angehörige von Schwesterparteien gratis, sofern sie belegen können, dass sie in ihrem Heimatland Mitgliederbeiträge an eine Sozialdemokratische Partei entrichten.

Ja. Auch im Ausland kannst du dich als Mitglied der SP Schweiz in die Politik einbringen. Wenn Du Deinen Wohnsitz im Ausland hast, wirst du automatisch Mitglied der SP International.

Für JUSO-Mitglieder besteht bis zum Alter von 26 Jahren die Möglichkeit einer kostenlosen SP-Mitgliedschaft. Ein entsprechender Antrag kann per Mail an [email protected] gestellt werden.

Das bietet Dir die SP

Was Du von der SP erwarten darfst.

Du bist nah dran an der Politik: Wir schicken Dir unsere Aufrufe, Newsletter sowie sechs Mal jährlich unser Mitgliedermagazin “links”. Du kannst Dich mit Gleichgesinnten vernetzen.

Du kannst von andern lernen und Dich mit Deinem Wissen und Können auf verschiedenen Ebenen in der Partei einbringen.
Gemeinsam schaffen wir eine bessere Zukunft!

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