Medienmitteilungen

Die Medienmitteilungen der SP60+ zeitlich absteigend.

SP60+ fordert Recht auf Arbeit ab 50

Die Angst vor Jobverlust ist bei älteren Arbeitnehmenden weit verbreitet. Leider zu recht: Die Arbeitslosenquote von Menschen zwischen 55 und 65 hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Die SP60+ hat die Diskriminierung älterer Arbeitnehmender an ihrem Herbstanlass in Solothurn deshalb klar verurteilt. Sie fordert als Gegenmassnahme ein Recht auf Arbeit ab dem 50. Altersjahr und eine Ausweitung der Arbeitslosenversicherung. Zur Finanzierung schlägt die SP60+ eine Solidaritätsabgabe durch Unternehmen vor, die zu wenig ältere Arbeitnehmende beschäftigen.

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SP60+ fordert bessere Renten für ein gutes Leben

Die SP60+ erkennt im Projekt Altersvorsorge 2020 gute Absichten, aber auch eklatante Schwächen. An ihrer 3. Mitgliederkonferenz von heute Samstag in Bern haben sich die Delegierten für höhere Renten von mindestens 4000 Franken, für ein flexibles Rentenalter ab 62 und gegen eine automatische Anpassung der Renten an die Konjunkturlage ausgesprochen. Der Kampf für bessere Renten, die ein gutes Leben im Alter ermöglichen, wird auch im Zentrum der SP60+-Kampagne für die Wahlen 2015 stehen.

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SP60+ fordert entschiedene Bekämpfung der Altersarmut

Die weitverbreitete Altersarmut ist ein Skandal für die reiche Schweiz. Die Strategie des Bundesrates zur Vorsorge 2020 enthält jedoch kaum Massnahmen zu ihrer entschiedenen Bekämpfung. Die SP60+ verlangt deshalb eine schnelle Verbesserung der tiefen und mittleren Renteneinkommen mit besseren AHV-Renten gemäss der Initiative AHVplus. Alle Versuche zur Erhöhung des Rentenalters lehnt sie entschieden ab.

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