Die Zahl der Femizide ist in der Schweiz auch im Jahr 2025 erneut gestiegen. Diese traurige Entwicklung ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs: Häusliche, sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt gehören hierzulande noch immer zum Alltag. Dass die bürgerliche Parlamentsmehrheit die Zeichen weiterhin nicht erkennt, zeigten sie erst im vergangenen Winter mit dem Nicht-Sprechen der Gelder für die Bekämpfung der Gewalt an Frauen.
Deshalb wollen wir im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe «Geschlechtsspezifische Gewalt stoppen» gemeinsam konkrete Zahlen und Fakten beleuchten und diskutieren. Dabei gehen wir insbesondere der Frage nach, wie wir die Opfer von Gewalt endlich angemessen unterstützen können und welche politischen Weichenstellungen es hier benötigt.
Weitere Infos
Wann & Wo
Dienstag, 20. Oktober, 19:00-20:30 Uhr,
OSTTOR, Gärtnerstrasse 18, 8400 Winterthur
Zielpublikum
Mitglieder und Interessierte
Referent:innen
Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP Schweiz
Blertë Berisha, Co-Geschäftsleiterin Dachorganisation Frauenhäuser Schweiz und Liechtenstein
Sandra Müller, Leiterin Opferhilfe Kanton Zürich
Ansprechperson
Lucius Spilker, [email protected]
Hinweis
Die einzelnen Teile der Veranstaltungsreihe können unabhängig voneinander besucht werden.
Anmeldefrist
18. Oktober 2026
Anmeldung
