Die Empörung war gross, als das Parlament im Winter 2025 wichtige Gelder für die Bekämpfung der Gewalt an Frauen nicht sprechen wollte. Dank einer rekordverdächtigen Petition mit knapp 500.000 Unterschriften konnte dieser verhängnisvolle Entscheid rückgängig gemacht werden. Doch die geschlechtsspezifische Gewalt und die Höchststände an Femiziden bleiben – deswegen muss endlich vorwärtsgemacht und wirksamer Schutz gewährleistet werden.
Im dritten Teil der Veranstaltungsreihe «Geschlechtsspezifische Gewalt stoppen» wollen wir diskutieren, welche politischen Schritte notwendig sind, um wirksame Strukturen für den Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu schaffen. Auch wollen wir ganz konkret thematisieren, wie wir trotz wiederkehrenden Rückschlägen im Parlament politisch vorwärtsmachen können.
Weitere Infos
Wann & Wo
Dienstag, 27. Oktober, 18:00-19:30 Uhr,
Fab6 Hörsaal 002, Hochschulzentrum vonRoll, Fabrikstrasse 6, 3012 Bern
Zielpublikum
Mitglieder und Interessierte
Referent:innen
Tamara Funiciello, SP Nationalrätin und Co-Präsidentin SP Frauen
Julia Meier, Verantwortliche politische Arbeit bei Brava
Ansprechperson
Lucius Spilker, [email protected]
Hinweis
Die einzelnen Teile der Veranstaltungsreihe können unabhängig voneinander besucht werden.
Anmeldefrist
25. Oktober 2026
Anmeldung
