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Geschlechtsspezifische Gewalt – Was können wir politisch tun?

27. Oktober 2026 , 18:00 - 19:30

Hochschulzentrum vonRoll, Bern

Die Empörung war gross, als das Parlament im Winter 2025 wichtige Gelder für die Bekämpfung der Gewalt an Frauen nicht sprechen wollte. Dank einer rekordverdächtigen Petition mit knapp 500.000 Unterschriften konnte dieser verhängnisvolle Entscheid rückgängig gemacht werden. Doch die geschlechtsspezifische Gewalt und die Höchststände an Femiziden bleiben – deswegen muss endlich vorwärtsgemacht und wirksamer Schutz gewährleistet werden.

Im dritten Teil der Veranstaltungsreihe «Geschlechtsspezifische Gewalt stoppen» wollen wir diskutieren, welche politischen Schritte notwendig sind, um wirksame Strukturen für den Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu schaffen. Auch wollen wir ganz konkret thematisieren, wie wir trotz wiederkehrenden Rückschlägen im Parlament politisch vorwärtsmachen können.

 

Weitere Infos

 

Wann & Wo

Dienstag, 27. Oktober, 18:00-19:30 Uhr,

Fab6 Hörsaal 002, Hochschulzentrum vonRoll, Fabrikstrasse 6, 3012 Bern

 

Zielpublikum

Mitglieder und Interessierte

 

Referent:innen

Tamara Funiciello, SP Nationalrätin und Co-Präsidentin SP Frauen

Julia Meier, Verantwortliche politische Arbeit bei Brava

 

Ansprechperson

Lucius Spilker, [email protected]

 

Hinweis

Die einzelnen Teile der Veranstaltungsreihe können unabhängig voneinander besucht werden.

 

Anmeldefrist
25. Oktober 2026

 

 

Anmeldung