Im vergangenen Jahr lancierte SP-Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider eine nationale Kampagne gegen geschlechtsspezifische Gewalt – als Reaktion auf die weiterhin alarmierenden Zahlen zu Femiziden und häuslicher Gewalt. Da strafrechtliche Massnahmen oft zu spät kommen, sind Präventionsmassnahmen ein wichtiger Baustein, um den ausufernden Gewalttaten entgegenzuwirken.
Im ersten Teil unserer Veranstaltungsreihe «Geschlechtsspezifische Gewalt stoppen» möchten wir die patriarchalen Macht- und Gewaltstrukturen genauer analysieren und beleuchten. Darauf aufbauend reden wir über mögliche wirksame Präventionsmassnahmen und wie wir dafür die notwendigen politischen Rahmenbedingungen schaffen können.
Weitere Infos
Wann & Wo
Montag, 12. Oktober, 19:00-20:30 Uhr,
«Rhein», Parterre Rialto, Birsigstrasse 45, 4054 Basel
Zielpublikum
Mitglieder und Interessierte
Referent:innen
Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Bundeshausfraktion
Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt
Kambez Nuri, Co-Leiter OH BOY* – Fachstelle für Jungenarbeit
Ansprechperson
Lucius Spilker, [email protected]
Hinweis
Die einzelnen Teile der Veranstaltungsreihe können unabhängig voneinander besucht werden.
Anmeldefrist
11. Oktober 2026
Anmeldung
