Links #211: Ja zum Klimaschutz, Ja zum Stromgesetz!

Mit dem Stromgesetz bauen wir die Energieproduktion mit Wind, Wasser und Sonne massiv aus. Wo soll der Zubau erfolgen, und wie? Wir haben in verschiedenen Landesteilen nachgefragt und festgestellt: Der Zubau stösst gerade bei der Sonnenergie kaum auf Kritik – im Gegenteil. Kommt hinzu: Das Stromgesetz sehen viele als Antwort auf die überflüssige Diskussion zu neuen AKWs. Zuerst braucht es jedoch am 9. Juni an der Urne ein JA zum Stromgesetz.
Links #210: Ja zur 13. AHV-Rente!

Die Teuerung frisst eine ganze AHV-Monatsrente weg. Das können wir mit einem Ja an der Urne zur 13. AHV-Rente ausgleichen. Dass dies finanzierbar ist, zeigt Co-Parteipräsidentin Mattea Meyer in ihrem Beitrag in der aktuellen Ausgabe Mitgliederzeitung auf. Auch ein Ortstermin in der Restessbar in Grenchen zeigt, dass immer mehr Menschen jeden Rappen umdrehen müssen.
Der Wolf, das staatspolitische Tier

Selten hat ein Tier die Schweizer Politik und Gesellschaft so polarisiert wie der Wolf. Die Angst sitzt bei manchen tief. Dank der Forschung wissen wir heute jedoch viel über das Raubtier, seine Rudelstruktur und das Jagdverhalten. Es ist darum höchste Zeit, wissenschaftlich fundierte Entscheide zu treffen.
Stadt, Land, Frust: Keine einfachen Lösungen

Ist der Stadt-Land-Konflikt eine der Ursachen für den Brexit und den Aufstieg der AfD? Der Politologe Lukas Haffert ist dem Phänomen in einem spannenden Buch auf den Grund gegangen.
Eine Konzerninitiative für die öffentliche Hand

Bund, Kantone und Gemeinden geben jedes Jahr 40 Milliarden Franken im öffentlichen Beschaffungswesen aus – für Polizeihemden, Putzmittel, Passerellen oder Panzergranaten. Neu sind für die Auftragsvergabe Nachhaltigkeits-Kriterien entscheidend, nicht bloss der Preis. Welche Hebelwirkung dies entfaltet, erklärt Marc Steiner, Richter am Bundesverwaltungsgericht. Er äussert hier seine persönliche Meinung.
Besser die Armut als die Armen bekämpfen

Am Parteitag vom 24. Februar diskutieren die Delegierten über das neue SP-Positionspapier zur Bekämpfung von Armut in der Schweiz. Welche Massnahmen sollen ergriffen werden? Wir reden lieber mit den Menschen als über sie, und haben uns darum vor der Restessbar in Grenchen umgehört.
Existenzangst wegen Abbau bei Witwenrenten

Der Bund will neuerdings auf dem Rücken von Witwen und Witwern sparen. Dagegen wehren wir uns entschieden.
Ja zu anständigen Renten!

Die Renten reichen für viele Menschen nicht mehr zum Leben, weil die Mieten, Krankenkassenprämien und Nahrungsmittelpreise steigen. Die Teuerung frisst eine ganze Monatsrente weg. Das können wir ändern: Mit einem Ja zur 13. AHV-Rente gleichen wir den Kaufkraft-Verlust der Rentner:innen aus.
Neumitglied: Darum braucht es die Demokratie-Initiative

Neumitglied Akeem Ajile Abubakar erzählt, weshalb er der SP beigetreten ist – und was seine Einbürgerung damit zu tun hat.
Schon gelesen?

Viele politisch interessierten Menschen lesen viel. Doch welche Bücher bewegen wirklich und machen besonders Freude? Leser:innen haben buchstäblich die Qual der Wahl. Die Links-Redaktion hat sich darum im Zentralsekretariat der SP umgehört und für Weihnachten die besten Lese-Empfehlungen der Kolleg:innen zusammengestellt.
Links #209: Wahlsieg trotz Rechtsrutsch

Wir haben in den eidgenössischen Wahlen vom 22. Oktober 2023 den Wähleranteil um 1,5 Prozent gesteigert und zwei Sitze sowie 1000 Neumitglieder gewonnen. Das ist ein grosser Erfolg. Doch der Rechtsrutsch macht uns Sorgen. Unser Einsatz für eine soziale Schweiz bleibt zentral. Wir ergreifen auch in Zukunft Partei für Gleichstellung, Klimaschutz und Kaufkraft.
Nahost: Gegen Gewalt und Hass, für Frieden und Gerechtigkeit

Die Situation nach dem fürchterlichen Angriff der Hamas auf Zivilpersonen macht uns alle sehr zu schaffen. Es gibt keine einfachen Lösungen. Aber es gibt einen klaren Wertekompass: Wir müssen Partei ergreifen für die Opfer und den Schutz des humanitären Völkerrechts. Und wir alle können konkret im Alltag etwas bewegen: Antisemitismus und anti-muslimischer Rassismus haben in den letzten Wochen massiv zugenommen. Unsere Mitmenschen hier in der Schweiz, die nichts mit diesem schrecklichen Konflikt zu tun haben, sind Anfeindungen, Drohungen und Hass ausgesetzt. Das dürfen wir nicht zulassen! Der Gewalteskalation im Nahen Osten müssen wir Vernunft, Ausgewogenheit und Fürsorge füreinander in der Schweiz entgegenhalten.