01.05.2015 | Martina Munz, Nationalrätin SH
Das ist der rote Faden meiner 1. Weiter
01.05.2015 | Fabian Molina, Präsident Juso Schweiz, Vizepräsident SP Schweiz
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Anwesende Jedes vierte Kind unter 18 Jahren lebt in Portugal unter der Armutsgrenze. In einem Land, das früher die Meere besegelte und die Welt entdeckte, herrscht heute Armut. Weiter
01.05.2015 | Philipp Hadorn, Nationalrat SO
Kolleginnen und Kollegen, willkommen zur Jubiläumsfeier: 125 Jahre 1. Mai – auch in der Schweiz. Ihr glaubt es kaum? Weiter
01.05.2015 | Barbara Gysi, Nationalrätin SG, Vizepräsidentin der SP Schweiz
Wenn eine Firma ihren Mitarbeitern auf dem Papier 4000 Franken bezahlt, dann handelt sie korrekt; wenn sie dann aber von ihren Mitarbeitern verlangt, dass diese 1000 Franken monatlich bar wieder zurückgeben müssen, so ist das pure Ausbeutung und widerrechtlich. Weiter
01.05.2015 | Yvonne Feri, Nationalrätin AG, Präsidentin SP Frauen Schweiz
Liebe Frauen, liebe Männer Dieses Jahr ist unser Jahr: Es ist Wahljahr – und damit ein wichtiges Jahr für die Gewerkschaften und die Sozialdemokraten. Ganz besonders wichtig ist dieses Jahr aber auch für uns Frauen. Weiter
01.05.2015 | Max Chopard-Acklin, Nationalrat AG
Der 1. Mai ist unser Tag. Der Tag der Arbeit ist grenzüberschreitend. Am Tag der Arbeit stehen auf allen Kontinenten dieser Welt Menschen für die soziale Gerechtigkeit zusammen. Unabhängig der Nationalität, der Religion oder der Hautfarbe. Der 1. Mai ist ein internationaler Tag der Solidarität. Weiter
01.05.2015 | Matthias Aebischer, Nationalrat BE
Vor vier Jahren war es, als der amerikanische Milliardär Warren Buffett realisierte, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Weiter
01.05.2015
Christian Levrat, der Präsident der SP Schweiz, plädiert in seiner Rede zum 1. Mai in Fribourg für ein stärkeres Engagement der Schweiz in der europäischen Flüchtlingspolitik. «Was auf dem Mittelmeer passiert, ist unerträglich. Und wir sind mitverantwortlich, denn mit den Verträgen von Schengen und Dublin endet die Verantwortung der Schweiz nicht in Chiasso, sondern in Lampedusa», so Levrat. Die Schweiz müsse deutlich mehr tun und gegenüber verfolgten und schutzbedürften Menschen jene Solidarität und Grosszügigkeit zeigen, die das Land früher ausgezeichnet habe. Weiter
Max Chopard-Acklin, Nationalrat AG Weiter

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