Wer voll arbeitet, soll davon leben können. Dafür brauchen wir Mindestlöhne und faire Bezahlung nach dem Grundsatz «Gleicher Lohn für gleiche Arbeit». Wir sind überzeugt, dass die Wirtschaft dem Menschen dienen muss, und nicht umgekehrt. Weiter
Die finanzpolitische Vernunft hat heute zumindest beim Gripen-Referendum über Angstmacherei und Polemik gesiegt. Weiter
Susanne Leutenegger Oberholzer, Nationalrätin BL Weiter
Barbara Gysi, Nationalrätin SG, Vizepräsidentin der SP Schweiz Weiter
Philipp Hadorn, Nationalrat SO Weiter
Glaubt man den letzten Umfragen, will eine Mehrheit der Bevölkerung keine Lohnuntergrenze in die Verfassung schreiben. Das ändert nichts daran, dass ein Mindestlohn von 4000 Franken unverzichtbar ist, um in der reichen und teuren Schweiz ein anständiges Leben führen zu können. Weiter
Jacqueline Fehr, Nationalrätin ZH, Vizepräsidentin der SP Schweiz Weiter
Ursula Schneider Schüttel , Nationalrätin FR Weiter
Philipp Hadorn | Ganz freiwillig hätten Mitarbeitende einer Tessiner Bude unterschrieben, dass sie gegen die Mindestlohninitiative seien. Diese Aussage stammt aus der Tessiner Presse über die Firma Gesitronic in Carlo. Das Motto lautete: „Lieber 3‘000 Franken im Monat als Arbeitslosigkeit“. Wäre dies die einzige Alternative, könnte ich diese Aussage noch verstehen. Weiter

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