Die Schweiz lockt im grossen Stil Unternehmensgewinne ins Land, die im Ausland erzielt wurden. Diese werden in der Schweiz zu stark reduzierten Sätzen versteuert, ohne dass der Fiskus in den Heimatländern etwas davon zu sehen bekommt. Weiter
Die Schweiz lockt im grossen Stil Unternehmensgewinne ins Land, die im Ausland erzielt wurden. Diese werden in der Schweiz zu stark reduzierten Sätzen versteuert, ohne dass der Fiskus in den Heimatländern etwas davon zu sehen bekommt. Diese Praxis ist äusserst schädlich. Weiter
Die SP Schweiz nimmt mit Zufriedenheit zur Kenntnis, dass der Ständerat heute einer Motion zustimmte, die eine Korrektur des Kapitaleinlageprinzips einfordert. Weiter
Heute ist bei der Bundeskanzlei in Bern die Initiative "Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre" eingereicht worden. Das Volksbegehren, welches von der SP mitgetragen wurde, fordert die schweizweite Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Weiter
Die SP wertet die Harmonisierung des Steuerstrafrechts als wichtigen und überfälligen Schritt in die richtige Richtung. Allerdings geht der Bundesrat noch deutlich zu zögerlich vor. Es bräuchte jetzt eine dezidierte Abkehr von der Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung. Weiter
Anlässlich der vorbereitenden Fraktionssitzung, welche die SP-Bundeshausfraktion am Freitag und Samstag ins jurassische Delémont führte, beriet die Fraktion in einem Schwerpunkt den Streit mit der EU über die Unternehmensbesteuerung, die Agrarpolitik 2014-2017 sowie die Zukunft der Lex Koller. Weiter
Ein überparteiliches Komitee aus Nationalrätinnen und Nationalräten der SP, CVP, BDP, der Grünen und der EVP haben heute in Bern ihre Argumente gegen die Initiative "für sicheres Wohnen im Alter" dargelegt. Weiter
Die SP Schweiz bedauert, dass das Büro des Nationalrats die Notwendigkeit einer parlamentarischen Untersuchungskommission PUK zur Abstimmung über die Unternehmenssteuerreform II negiert. Weiter
Die Initiative „Sicheres Wohnen im Alter“ schafft Steuerprivilegien für Einzelne. Mit einer Wahlmöglichkeit bei der Wohneigentumsbesteuerung würden Rentnerinnen und Rentner gegenüber jüngeren Wohneigentümern und Mietenden steuerlich massiv bevorzugt. Dies ist ungerecht und unnötig. Weiter

Seiten